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Dieses Wochenende am Samstag war ich dann zum Shoppen und Weihnachtsmarktansehen in Birmingham. Gekauft hab ich mir zwar effektiv nichts (gut für meinen Geldbeutel, der darf demnächst den zweiten Packen Miete zahlen ^^), aber ich hab gut drei Stunden damit zugebracht, durch den Markt und die Geschäfte entlang zu streunern.

Dabei bin ich zu folgenden Erkenntnissen gelangt:

- Weihnachtsmärkte scheinen irgendwie doch typisch Deutsch zu sein. Dieser hier war offiziell ein "Frankfurter Christmas Market" und alle Speisen gabs auf den Karten einmal unter deutschem Namen und einmal unter englischem. (Fotos: http://www.flickr.com/photos/68908803@N06/sets/72157628162084959/)

- Ich war dann tatsächlich doch nicht gemein genug, die Verkäufer auf Deutsch anzusprechen, auch wenn es mir eine diebische Freude bereitet hätte. Aber der arme junge Mann am Brotstand war so offensichtlich Vollblutbrite, dass ich mich dann doch erbarmt hab und es gelassen hab .

- Das Brot am Stand hat für einen nicht allzu großen Leib 3,50 Pfund gekostet. Fand ich dann doch irgendwie teuer.

- Brezen heißen hier "Pretzel", sind genauso unverschämt teuer (der Stand in einer von den Arkaden hat sie für 3 Pfund verkauft), und die Briten scheuen sich gar nicht, die gruseligsten Sachen damit anzustellen. Brezen ohne Salz als Grundlage, und dann wahlweise mit Nutella, Parmesan, Zucker und Zimt, oder nur mit Salz. Da konnte ich dann trotz dem Preis nicht widerstehen, hab ein Probierhäppchen mit Zimt und Zucker versucht (lecker, aber irgendwie so gar nicht wie knusprige Breze, sondern eher weich) und letztendlich eine mit Parmesan gegessen. Knusprig keine Spur, aber brezelig geformt .

- Die Brezen am Weihnachtsmarktstand waren dann aber auch richtige deutsche Brezen.

- Gebrannte Mandeln hatten die da auch. Zwar auch nur Mandeln und keine anderen Nusssorten, aber dafür die interessantesten Varianten. Mit Amaretto, Eierlikör, Nutella, ... Die muss ich definitiv auch noch probieren, bevor ich fahre.

28.11.11 18:55


Zwischen dem letzten Eintrag und diesem war ich 10 Tage daheim, ein Wochenende in Edinburgh. Ein Referat und die Lesearbeit für einen 2500 Wörter Essay hab ich auch gemacht, und deswegen meld ich mich erst jetzt wieder.

Mindestens zwei Leuten hab ich auch auf E-Mails nicht geantwortet, das schlechte Gewissen nagt also sehr an mir. Wird nachgeholt, ganz bald!!

Edinburgh ist klasse. Das war von der größten Society der Uni ("World at Warwick" organisiert, und auch wenn die Organisation (weil von Studenten) etwas zu wünschen übrig ließ, anders hätt ichs vielleicht sonst nicht gemacht.

Alles in allem ist Edinburgh als Hauptstadt Schottlands natürlich schon ernst zu nehmen, aber insgesamt ists deutlich kleiner als z.B. London und hat auch keine U-Bahn. D.h. man kann überall hin laufen, was ich echt angenehm fand. Das gerollte schottische R war auch toll und alles in allem auch echt gut verständlich. Klar, ich hab mich mit keinen alten Menschen unterhalten, aber so auch auf der Straße im Vorbeigehen hab ich jetzt nichts absolut Unverständliches gehört.

In Edinburgh werden echt 1001 Touristenführungen angeboten. Gruseltouren, unterirdische Gemäuertouren, normale Stadtführungen, 3 Stunden lange Stadtführungen, Friedhofsführungen, ... Weswegen ich auch kurzerhand gleich an drei teilgenommen habe, das ist mein absoluter Rekord. War aber super klasse und die Gespenstergeschichten und Anekdoten waren wahnsinnig spannend und ich kann immer noch stundenlang davon schwärmen, solang es jemand erträgt xD.

Die Schotten haben übrigens andere Pfundscheine als die Engländer. Als ich an dem Wochenende abends in meinem Geldbeutel komischfarbige Scheine gefunden hab, war ich erst mal erschrocken. Hat aber alles seine Richtigkeit, wobei mir gesagt wurde, dass manche Läden in England zicken, diese Scheine anzunehmen. Bin sie aber ohne Probleme wieder losgeworden ^^.

Was ich auch spannend fand (weil ich echt noch gar nichts davon gehört hatte...), war die geplante Volksabstimmung der Schotten, sich von England zu lösen und wieder zum eigenen Land zu werden. Der schottische Touristenführer war natürlich Stolz wie Oskar deswegen. (Das war allgemein sehr witzig, wie er bei der Führung für alle schiefgelaufenen Dinge in der Geschichte Schottlands die Engländer verantwortlich gemacht hat -hihi-.)

Link zu den Fotos: http://www.flickr.com/photos/68908803@N06/sets/72157628161609711/

26.11.11 18:05


20th Century Avant-Garde

Dass der Kurs interessant werden würde, war mir ja von Anfang an klar. Die Literaturliste war ja auch kein Jonathan Swift und Daniel Defoe. Dass sich die Bücher dann aber als solchen Blödsinn herausstellen würden, dass hätte ich nun doch nicht gedacht.

Ich lese (oder versuche es o_O) gerade eine Kurz"geschichte" von Gertrude Stein mit dem eigentlich recht schönen Namen "Tender Buttons". Der Kapitelname ist "Objects" und ist aufgeteilt in ganz viele kleine Absätze, die jeweils das Objekt der Überschrift beschreibt. 

... Tatsächlich haben die Überschriften meistens überhaupt gar nichts mit dem Text zu tun und der Großteil der Sätze macht nicht mal Sinn. Kostprobe? Klar.

 

S. 474 "Selected Writings of Gertrude Stein"

A DOG

A little monkey goes like a donkey that means to say that means to say that more sighs that goes. Leave with it. A little monkey goes like a donkey.

(In den Sätzen finde ich beim besten Willen keinen Hund. Und das sind keine Schreibfehler oder ausgelassenen Worte, das steht da tatsächlich so.)

 

Von dem Blödsinn muss ich noch 100 Seiten lesen... theoretisch zumindest. Nachdem ich aber weder Hand noch Fuß in dem Text finde, lass ichs wahrscheinlich...

31.10.11 18:48


Letzte Woche hab ich mit Rosa und ihren spanischen Freundinnen einen Ausflug nach Birmingham gemacht. Mit der Railcard (das ist wie ne Bahncard, kostet einmalig 28 Pfund und damit kriegt man dann Rabatt auf alle Tickets) hat das 3,05 Pfund gekostet und die Fahrt von Coventry nach Birmingham mit dem Zug hat nicht mehr als 20 Minuten gedauert.

Dort angekommen... kann man gefühlte 20 Minuten in jede Richtung laufen und sieht nichts als Geschäfte. Das ist so ungefähr das größte Einkaufsviertel was ich jemals gesehen habe. Die haben hier (außer einem C&A) quasi alles. Als zweitgrößte Stadt in England auch durchaus nachvollziehbar.

Wenn man dann ein wenig weiterläuft, sind da dann aber kaum noch Menschen unterwegs gewesen. Es war Samstag, aber ich fand das trotzdem grußelig. Wenn man nicht weiß, wo man suchen muss, dann sind die Schilder auch kulturmäßig nicht so aufschlussreich. Nachdem die Spanierinnen auch nicht so erpicht auf Museen oder Kirchen waren, sind wir nur in eine Kirche reingegangen, ich denke, ich werde mir das irgendwann in Ruhe (und mit einem gescheiten Stadtplan) ansehen. Ist ja nicht weit

Wir waren dann an einem großen Platz (Victoria Square hieß er glaub ich), da war eine Demonstration von Behinderten aller Art (ich weiß grad nicht, wie ich das korrekter ausdrücken kann). War recht faszinierend, den Sprechern zuzuhören und dabei der Frau, die das ganze in Gebärdensprache übersetzt hat, zuzusehen. Ich weiß um ehrlich zu sein nicht, weswegen das genau statt fand, aber den Reden nach zu urteilen wurden da wohl Mittel gekürzt.

Die Spanierinnen sind ein lustiger Haufen. Mein Spanisch ist inzwischen gut genug, dass ich zumindest grundsätzlich verstehe, worum es geht, auch wenn ich bei den Einzelheiten meistens passen muss. Rosa is diejenige, deren englisch am besten ist, weswegen die Spanierinnen alle dieselben Kurse genommen haben und sich ziemlich auf Rosa verlassen, die ist quasi die Mama . Nachdem sich die Mädels nicht so leicht tun mit dem Englischen, haben sie halt oft spanisch gesprochen. Was für mich zum Üben natürlich nicht so schlecht ist, wobei da eine dabei ist, Carmen, die noch schneller spricht als der Rest und einen Dialekt hat, da versteh ich gar nichts mehr. Rosa kommt ja aus Granada (Analusien) und bei der Frage "?Cómo estáis?" (= wie geht es euch?) sprechen die in dieser Gegend scheinbar seeeehr oft das s nicht aus. Aber das versteh ich trotzdem halbwegs.

Mit den Sprachen ist das in unserem Haus recht lustig. Rita und Rosa (die beiden Franzosinnen, oder besser, Rita, die ihr Abi in Frankreich gemacht hat, aber eigentlich aus Marokko kommt, weswegen wir hier schon orginial Couscous gegessen haben :D) haben beide Spanisch in der Schule gelernt und Rosa hat Französisch in der Schule gelernt. Prinzipiell sind wir also in der Lage, uns auf Englisch und alle halbwegs auf Französisch und Spanisch zu verständigen. Tatsächlich bin ich mit meinem deutsch also die einzige, die auf Skype erzählen kann, was sie will, weil meine Sprache nämlich keiner kann :P.

29.10.11 19:32


Ich glaube, ich hatte noch gar nichts von meiner Erasmus Buddy erzählt. Sie heißt Stephanie (kurz Steph) und jedes Mal, wenn ich ihren Namen sage, bin ich wieder kurz am Überlegen, ob ich ihn jetzt deutsch oder englisch ausspreche.

Den ersten Kontakt mit ihr hatte ich per E-Mail, die Universität hat den Buddypartnern gegenseitig die Adressen zugeschickt, damit man sich beieinander melden kann. Als ich dann eine deutsche E-Mail bekam, wusste ich erst mal überhaupt nicht, was ich damit jetzt anfangen sollte. Bis mir dann beim ersten Grammatikfehler kam, dass das wohl meine Britin sein muss

Die hat letztes Jahr ein Erasmusauslandsjahr irgendwo in Nordrhein-Westfalen gemacht und ihr deutsch ist wirklich sehr gut, auch wenn man ihr beim Sprechen ziemlich anhört, dass sie Britin ist. Die kriegen im Deutschen fast alle das r nicht richtig hin .

Als ich sie dann auf Facebook gefunden hatte, war ich erst mal baff, weil sie sich offen auf ihrer Statusseite über den Sex von gestern Nacht unterhalten hat mit ihrem (wie ich dachte) Freund Phil. ... Naja, es stellte sich heraus, dass Steph lesbisch und Phil schwul ist. Damit sind mir die Nachrichten zwar immer noch ein wenig zu, äh, offen, aber jetzt verstehe ich den Witz wenigstens auch :P.

Mit Steph hab ich bisher quasi nur englisch geredet (oder auch ne Mischung aus deutsch und englisch, je nachdem, um welches Thema es gerade geht. Das wird zwischendrin ein ziemlicher Wust mit dem Sprachwirrwarr!), aber sie macht dieses Jahr ihren Abschluss und muss am Ende eine mündliche Prüfung ablegen. Davor werden wir uns dann wohl auf jeden Fall ein paar Mal treffen und deutsch reden.

Sie hat mir dann auch eine DVD von nem Komiker ausgeliehen (Michael McIntyre), aber so schlimm fand ich den angeblich so "schwarzen Humor" der Briten gar nicht. Mal sehen, ob sich das nicht auch als so ne Ente herausstellt wie die Geschichte vom "schlechten englischen Wetter".

29.10.11 19:17


Fotos :)

Huhu ihr Lieben

Die letzten Tage:

- habe ich noch mehr Poster gekauft (und Fotos hab ich auch endlich von meinem Zimmer gemacht, d.h. die gibts sogar live zu sehen ). 3 Stück für 9 Pfund.

- Fotos hier (weil ich zu doof bin, die in den Blog einzubinden, und man mir gesagt hat, dass der Blog eh so lang lädt. Wenn das weiterhin so schlimm ist, bitte Bescheid sagen, dann seh ich mich doch nochmal nach nem anderen Anbieter um!): http://www.flickr.com/photos/68908803@N06/sets/72157627938941244/

- hab ich mich mit meiner Erasmus-Buddy Steph getroffen.

- war jetzt schon meine jeweils zweite Stunde des Spanisch- und Französischkurses. Für Spanisch muss ich echt dringend Vokabeln lernen, mit Französisch komm ich ziemlich gut klar.

- hab ich mir endlich eine Thermoskanne gekauft (Tee!).

- hab ich mir Bücher gekauft! Ganz viele. Bücher für die zwei Englischmodule, fünf Bücher für die Sprachkurse (die alle Pflicht sind, zum Hausaufgaben machen und so o_O.). Uuuuuuund, weil die Briten verrückt sind, keine Buchpreisbindung haben und einzelne Läden die verrücktesten Angebote haben: drei Kitschromane für 5 Pfund. Die hab ich aber schon alle gelesen... stellt sich nun die Frage, ob ich gleich nochmal in diesen Laden gehe oder mal die örtlichen Bibliotheken besuche. (Earlsdon, der Stadtteil von Coventry, in dem ich wohne, hat nämlich seine eigene, die nur ne Straße weiter weg ist ^_^)

- mit 4 Büchern bin ich hergekommen. Der jetzige Stand (inklusive Sprachbüchern): 17, und für die Kurse werden es in nächster Zeit noch MEHR. Muahaha. 

- im Spanischkurs fällt es mir echt schwer, auf englisch mit den anderen Studenten zu sprechen. Also, englisch wenn wir nicht spanisch sprechen. Ich quassel die ganze Zeit aus Versehen auf deutsch los, bis mich der fragende Blick meines Gegenübers dann drauf bringt, dass ich ja die falsche Sprache spreche... :P

- ich hab mich für nen von der Uni organisierten Ausflug vom 18.-20. November angemeldet. Nach Edinburgh . 100 Pfund, dabei sind Fahrtkosten (und die holen einen quasi vor der Tür ab!), Übernachtung, Frühstück, Stadtführung, Eintritt ins Schloss und mal sehen, was noch

20.10.11 19:32


Busse

Man sollte meinen, zu Bussen gäbe es gar nicht so viel zu sagen, aber tatsächlich bin ich noch lange nicht fertig, was englische Busse anbelangt .

Von daheim bin ich es gewöhnt, dass in den Bus einfach so viele Leute reingequetscht werden, wie nur irgendwie reinpassen. Solange die Tür zugeht, auch wenn die Leute mit der Nase am Fenster stehen, egal. Hier dagegen zählt der Busfahrer jeden Fahrgast und hat scheinbar seine festen Vorgaben, wie viele Leute er maximal mitnehmen darf. Obwohl die Gänge (der Bus, mit dem ich hier fahre, ist meistens zweistöckig) noch lange nicht voll sind, lässt er niemanden mehr rein. Oder, an einer Haltestelle, wo fünf Leute stehen, dürfen einfach nur die ersten zwei mitfahren. Fertig, die anderen warten gefälligst auf den nächsten Bus.

Heute hatte ich um 16 Uhr Uni, habe mich also gemütlich um 15.15 Uhr auf den Weg zur Bushaltestelle gemacht... der Bus braucht 15 Minuten oder so, das war also mehr als genug Zeit. Dort angekommen sagt die Anzeige dann aber "35 minutes". Obwohl laut Fahrplan noch mindestens ein Bus vor dem in einer halben Stunde kommen sollte. Mit dem wäre ich dann zu spät gekommen, super. Ich stand dann da schicksalsergeben 10 Minuten herum... und tatsächlich kam dann doch noch ein Bus. Der aber nicht auf der Anzeigetafel angekündigt war. Narf.

Im Bus selbst saß ich dann mit meinem MP3-Player und hab Musik und mit halbem Ohr den anderen Leuten zugehört. Bei einem deutlich "se" ausgesprochenen th bin ich dann aufmerksam geworden... noch bevor die Jungs gesagt haben, dass sie aus Deutschland kommen, war mir das schon klar. Andere Länder kriegen das th vielleicht auch nicht hin, aber die Deutschen sind glaub ich die einzigen, die das th durch ein s austauschen. Rein von der Bildung der Konsonanten wäre aber sowas wie einfach nur ein t oder ein d sehr viel naheliegender (Linguistikkurs lässt grüßen). Natürlich erkennt man die Spanier und Franzosen auch sofort an der Art, wie sie Englisch sprechen. Aber das ist mir echt aufgefallen, zudem ich heute gleich zwei unabhängige "se"s gehört hab ^^.

Mal ganz vom Sprechen abgesehen habe ich jetzt übrigens eine unfehlbare Methode herausgefunden, wie ich mich den anderen Erasmusstudenten gleich beim ersten Eindruck 1a als Deutsche oder zumindest Nicht-Spanier/-Franzose erkenntlich machen kann: statt Küsschen links, Küsschen rechts, ist mein erster Impuls einfach, den Leuten die Hand zu geben. Carlas Freund sah im ersten Moment ziemlich vor den Kopf gestoßen aus, als ich ihm die Hand hingestreckt hab... und da ist mir erst aufgefallen, dass er jetzt warscheinlich mit dem links-rechts angefangen hätte. Keine Ahnung, ob mich das von der Einstellung her jetzt typisch deutsch macht, aber den meisten Leuten möchte ich beim Kennenlernen nicht so nah auf die Pelle rücken, dass die Gesichter sich quasi berühren o_O. (Meine Erasmus-Buddy Steph hab ich zum Abschied dann hingegen ohne nachzudenken umarmt, das hat die auch wieder verwirrt. Ich laufe hier von einem Fettnäpfchen ins Nächste ^^.)

Im Spanischsprachkurs war auch mein Impuls, wenn ich ein Wort nicht wusste, mit meiner Nachbarin deutsch zu sprechen statt englisch. Einfach, weil ich das das letzte Jahr in der Uni ja auch so gemacht hatte. Erst als die mich dann verwirrt ansah, ist mir aufgegangen, dass ich vielleicht englisch sprechen sollte, wenn mir das Wort schon nicht auf spanisch einfällt.

(Und ja, ich hab grad keine Ahnung mehr, ob man die Sprachen groß oder klein schreibt. Nachdem man das hier alles groß schreibt, bin ich gerade vollends verwirrt.)

13.10.11 00:55


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